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FAQ

Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns.

01Testphase und Abo

Was kostet die Testphase?

Nichts. Sie testen AgencyUp 30 Tage kostenlos, mit allen Funktionen. Am meisten sehen Sie, wenn Sie in dieser Zeit ein paar echte Kunden und Websites erfassen.

Die Testphase geht danach nicht von selbst in ein Abo über. Ob Sie ein Paket buchen, entscheiden Sie selbst.

Was passiert am Ende der Testphase?

AgencyUp erinnert Sie 14 und 3 Tage vorher per E-Mail. Buchen Sie mehr als zwei Tage vor Ablauf ein Paket, beginnt das Abo erst am Ende der Testphase. Testtage verlieren Sie also keine.

Buchen Sie kein Paket, wird Ihr Zugang gesperrt, und abgebucht wird nichts. Ihre Daten bleiben noch 30 Tage erhalten. In dieser Zeit buchen Sie ein Paket und arbeiten weiter, oder Sie laden Ihre Daten herunter. Danach löscht AgencyUp alles.

Wie kann ich kündigen?

Im Kundenkonto, ohne Begründung. Bei monatlicher Zahlung läuft ein Abo mindestens sechs Monate und verlängert sich danach jeweils um sechs Monate. Bei jährlicher Zahlung läuft es ein Jahr und verlängert sich jeweils um ein Jahr. Kündigen Sie spätestens 30 Tage vor der Verlängerung. Bis zum Ende der Laufzeit arbeiten Sie normal weiter. Bereits bezahlte Zeit wird nicht zurückerstattet.

Danach können Sie Ihre Daten noch 30 Tage lang herunterladen oder wieder ein Paket buchen. Anschliessend löscht AgencyUp Ihre Daten mit allen Backups.

Sollen Ihre Daten früher verschwinden, beantragen Sie die Löschung im Kundenkonto. Das Abo endet dann sofort, und nach sieben Tagen ist alles gelöscht. Bis dahin können Sie es sich noch anders überlegen.

Kann ich das Paket wechseln?

Ja, jederzeit im Kundenkonto. Ein grösseres Paket gilt sofort, die restliche Laufzeit wird anteilig verrechnet. Ein kleineres Paket gilt ab dem Ende der bezahlten Laufzeit. Fällt dabei ein Bereich weg, etwa die Planung, bleiben seine Daten erhalten und sind nach einem erneuten Wechsel wieder da.

Auch die Zahlweise können Sie ändern. Von monatlich auf jährlich wechseln Sie sofort, von jährlich auf monatlich auf das Ende des bezahlten Jahres.

Wie bezahle ich?

Per Kreditkarte, in CHF, monatlich oder jährlich im Voraus. Bei jährlicher Zahlung erhalten Sie 20 % Rabatt. Ihre Kartennummer speichert AgencyUp nicht. Zahlung auf Rechnung gibt es nicht.

Klappt eine Abbuchung nicht, etwa weil die Karte abgelaufen ist, arbeiten Sie normal weiter. Wir versuchen es 14 Tage lang erneut und informieren Sie per E-Mail. Erst wenn alle Versuche scheitern, endet das Abo.

Bekomme ich eine Rechnung?

Ja, für jede Zahlung. Rechnungen und Zahlungsbelege laden Sie jederzeit im Kundenkonto herunter. Die Belege kommen zusätzlich per E-Mail.

02Datenschutz

Wo liegen meine Daten?

In der Schweiz. AgencyUp läuft auf Servern in einem Rechenzentrum in der Schweiz, und auch die Backups bleiben dort. Wer sonst beteiligt ist, etwa für E-Mails und Zahlungen, steht in der Datenschutzerklärung.

Erfüllt AgencyUp das Datenschutzgesetz?

Ja. AgencyUp erfüllt die Anforderungen des Schweizer Datenschutzgesetzes (nDSG) und der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Ihre Daten liegen auf Servern in der Schweiz und sind auf dem Weg zwischen Ihrem Browser und AgencyUp immer verschlüsselt. Zugangsdaten und Passwörter, die Sie hinterlegen, speichert AgencyUp zusätzlich verschlüsselt, ebenso jedes Backup.

Was mit Ihren Daten geschieht, regeln die Datenschutzerklärung und der Auftragsverarbeitungsvertrag.

Kann ich meine Daten mitnehmen?

Ja. Sie können Ihre Daten jederzeit aus AgencyUp exportieren.

Gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag?

Ja. Für die Daten in AgencyUp, etwa die Ansprechpersonen Ihrer Kunden oder die Stunden Ihres Teams, ist AgencyUp Auftragsverarbeiterin. Verantwortlich bleiben Sie.

Den Auftragsverarbeitungsvertrag schliessen Sie mit der Registrierung ab. Darin steht, wie Ihre Daten geschützt sind, wer sie im Auftrag mitverarbeitet und was nach Vertragsende mit ihnen geschieht.

Kann AgencyUp die Zugangsdaten lesen, die ich einem Kunden mit SecureUp übergebe?

Nein. Der Text wird in Ihrem Browser verschlüsselt, bevor er AgencyUp erreicht; gespeichert wird nur die verschlüsselte Form. Der Schlüssel steht hinter dem Rautezeichen im Link, und diesen Teil einer Adresse senden Browser nie an einen Server. Schicken Sie den Link aus AgencyUp per E-Mail, setzt der Server ihn für diese eine Mail zusammen und vergisst ihn danach; gespeichert wird er nie. Nach dem Öffnen oder nach Ablauf ist der Inhalt gelöscht, und der Link im Postfach führt ins Leere.

03Sicherheit und Updates

Welche Systeme unterstützt AgencyUp?

AgencyUp funktioniert mit allen gängigen CMS und Shopsystemen. Welche das sind, steht in der Übersicht der Systeme.

Liegt der Code einer Website in GitLab, liest AgencyUp die installierten Pakete direkt von dort, ganz gleich, ob sie mit Composer, Yarn oder npm verwaltet werden. Ob eine Website erreichbar und ihr Zertifikat gültig ist, prüft AgencyUp bei jeder Website.

Kann ein Update eine Kundenseite zerstören?

Ganz ausschliessen lässt sich das bei keinem Update. AgencyUp sorgt aber dafür, dass ein Schaden auffällt und sich beheben lässt: Vor jedem Update macht es ein Backup, danach prüft es die Website, und geht etwas schief, gibt es einen Weg zurück.

Macht AgencyUp vor jedem Update ein Backup?

Ja. Bevor AgencyUp eine Website wie WordPress aktualisiert, sichert es sie und prüft, ob das Backup wirklich vollständig da ist. Erst dann beginnt das Update. Ein Häkchen «Backup vorhanden» gibt es bewusst nicht.

Liegt der Code einer Website in GitLab, ist dort jeder frühere Stand gespeichert. Für diese Projekte braucht es kein zusätzliches Backup.

Was passiert, wenn sich kein Backup machen lässt?

Dann spielt AgencyUp das Update nicht ein. Damit es klappt, braucht eine Website wie WordPress entweder einen Plesk-Server oder das kleine Plugin von AgencyUp. Liegt der Code der Website in GitLab, braucht es kein zusätzliches Backup, denn dort ist jeder frühere Stand gespeichert.

Wie merkt AgencyUp, dass ein Update etwas kaputt gemacht hat?

Vor dem Update ruft AgencyUp die Startseite und weitere Seiten auf, die Sie festlegen, und merkt sich, welche funktionieren. Nach dem Update schaut es noch einmal nach. Läuft etwas nicht mehr, das vorher lief, gilt das Update als fehlgeschlagen, auch wenn die Installation selbst Erfolg gemeldet hat.

Was passiert, wenn ein Update schiefgeht?

Dann gibt es einen Weg zurück. Wo das Hosting es erlaubt, spielt AgencyUp das Backup von eben automatisch zurück und prüft danach noch einmal, ob die Website wieder läuft. Lässt sich der alte Stand nicht automatisch zurückholen, schaltet AgencyUp die Website wenn möglich in den Wartungsmodus, damit Besucher keine kaputte Seite sehen.

In AgencyUp wird die Website rot markiert und bleibt es, bis jemand aus Ihrem Team nachgeschaut und das Update mit einer kurzen Begründung abgehakt hat.

Kann ich bestimmen, wie weit Updates gehen?

Ja. Bei WordPress legen Sie pro Plugin und Theme fest, was erlaubt ist: nur Fehlerbehebungen, auch kleine Updates, immer die neueste Version oder nur Updates von Hand. Standardmässig gilt «immer die neueste Version». Wo ein grosser Sprung heikel wäre, schränken Sie das mit einem Klick ein. Bei Projekten in GitLab geht AgencyUp von sich aus nie auf eine neue Hauptversion.

Sehe ich später, was bei einem Update passiert ist?

Ja, alles wird festgehalten. Bei jedem Update steht, wer es wann angestossen hat, was sich geändert hat und ob es geklappt hat. Dieses Protokoll kann niemand im Team ändern oder löschen. Fragt ein Kunde nach, erstellen Sie ihm einen Wartungsbericht für den gewünschten Zeitraum.

Was macht das WordPress-Plugin von AgencyUp?

Das Plugin ist eine einzige Datei. Es läuft ab WordPress 6.0 und PHP 7.2 und legt keine eigenen Tabellen an.

Alle sechs Stunden und nach jedem Update meldet es AgencyUp, was installiert ist, also WordPress selbst, die Plugins und Themes mit ihren Versionen und die PHP-Version. Inhalte, Benutzer und Formulardaten der Website übermittelt es nicht. Stossen Sie ein Update an, macht das Plugin zuerst ein Backup und spielt das Update dann ein.

Muss ich etwas installieren?

Auf Ihren Rechnern nicht, AgencyUp läuft im Browser. Betrieb, Updates und Backups von AgencyUp übernehmen wir für Sie.

Bei den Websites Ihrer Kunden hängt es davon ab, wo sie liegen. Eine WordPress-Website ohne Plesk und ohne GitLab braucht das kleine Plugin. Für Plesk und für GitLab hinterlegen Sie je einen Zugangsschlüssel. Auf den Websites selbst ist dann nichts zu installieren.